Zur Busübergabe an den Streetworker gab der RC Grevenbroich eine Pressemitteilung heraus, die folgenden Wortlaut hatte:
„Der Rotary Club Grevenbroich hat aus eigener Kraft den Kauf eines Busses für die Streetworker der Stadt Grevenbroich ermöglicht. Damit unterstützt der Club die mobile Jugendarbeit, denn für die Jugendlichen in Grevenbroich ist es wichtig, ein solches Angebot zu bekommen, um über die familiäre, schulische und berufliche Situation mit den Streetworkern sprechen zu können. Dabei gilt es, die Jugendlichen in allen Stadtteilen direkt zu erreichen. Daher ist der nun vom Rotary Club Grevenbroich finanzierte Bus notwendig, um die mobile Jugendarbeit in Grevenbroich zu unterstützen. Der Rotary Club Grevenbroich hat den Kauf des neuen Busses für die Streetworker mit einer Summe von zirka 23.000 Euro finanziert. Dieses Geld ist durch Spenden der Freunde im Club zusammen gekommen. Denn dem RC Grevenbroich ist es ein besonderes Anliegen, die Streetworker bei ihrer großen Aufgabe für die Jugend in unserer Stadt zu unterstützen. Das hat der Club bereits in der Vergangenheit mit einer Benefizaktion in der Zehntscheune getan, dessen damaliger Erlös dem Streetworker zugute kam. Die nunmehr zu Dritt arbeitenden Streetworker haben mit dem Bus gute Voraussetzungen, um für die Jugend in der Stadt zu arbeiten. Der Rotary Club Grevenbroich ist der Auffassung, dass die finanzielle Situation Grevenbroichs nicht dazu führen darf, dass gerade bei der Jugend gespart wird. Sie braucht Perspektiven. Dazu leisten die Rotarier einen Beitrag. Die rotarische Bewegung hat zum einen das Lindern von Not in aller Welt zum Ziel, zum anderen aber auch die Verbesserung der Situation in der eigenen Kommune. Dem internationalen Anspruch wird der RC Grevenbroich gerecht, indem er zurzeit ein Projekt in Äthiopien unterstützt, bei dem Dorfhelferinnen ausgebildet werden. Sie sollen insbesondere Frauen in Äthiopien stärken und die unheilvolle Beschneidung durch Aufklärung verhindern. In Grevenbroich selbst unterstützt der Rotary Club unter anderem die Tafel und die Martin-Luther-King-Schule.“
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